Norwegen macht´s vor und bereitet dem steuerfinanzierten Wahnsinn das Ende. Während hierzulande noch krampfhaft um sogenannte Frauenquoten in Führungsebenen gerungen oder über eine großangelegte Zensur von Kinderliteratur – wegen der “festgeschriebenen Rollenmuster” – diskutiert wird, sind uns die Nordmänner einen bedeutenden Schritt in Richtung Normalität voraus.
Wie erst kürzlich bekannt wurde, hat der norwegische Staat zum Jahresende 2011 die Finanzierung des “Nordic Gender Institute” – immerhin 56 Millionen Euro – eingestellt.
Ins Rollen gebracht hat diese Entscheidung Norwegens bekanntester Komiker, der – selbst studierter Soziologe – die Gendertheorie bei mehreren “Experten” hinterfragte und diese Interviews über einen staatlichen Fernsehsender veröffentlichen konnte.
Für alle, die mit Gender nichts anfangen können: Die Gendertheorie vertritt die These, dass alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht naturbedingt sind, sondern erst durch Umwelt- und Erziehungseinflüsse ausgeprägt werden.
In dem veröffentlichten Film kamen die “Experten” alles andere als gut davon, besonders bei der Konfrontation mit den Aussagen anderer Wissenschaftler (Zitat: “In meiner theoretischen Basis kommt Biologie nicht vor” oder: “Meine Hypothese ist, es gibt keine Unterschiede”).
Zum Ende des Filmes wurde zusammengefasst, dass in einer wahrlich freien Gesellschaft Männer und Frauen eben doch ungleich sind. Männer können männlich und Frauen weiblich sein, weil es ihren angeborenen Interessen entspricht. Diesen angeborenen Interessen, nach denen Männer auch beispielsweise eher zu technischen, Frauen eher zu sozialen Berufen neigen, können die Norweger nun wieder verstärkt folgen.
Das Ergebnis jahrtausendelanger Evolution, verankert in Genen und Hormonen lässt sich eben nicht in Gender-Käfige halten.

Wir stehen hier in Deutschland aktuell vor der existenziellen Frage, was uns mehr wert ist: Freiheit oder Gleichheit?
Die Freiheit, nach unseren angeborenen Interessen und unserer natürlichen Bestimmung folgend leben zu können, oder Gleichheit.
Eine farblose, stumpfe Gleichheit, die nur in den kranken Hirnen realitätsferner Gender-Theoretiker existiert, im wirklichen Leben aber bei den meisten Menschen auf taube Ohren stoßen dürfte.
Denn diese imaginäre Gleichheit zerbröckelt spätestens, sobald der innere und vollkommen natürliche Wunsch der Frau nach eigenen Kindern auftaucht. Das bleibt trotz aller Gleichmachungsbemühungen immer noch Frauensache – und das ist auch gut so!
Die französische Aktivistin Frigide Barjot brachte es gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ; 11.12.2012) auf den Punkt: “Ein Kind braucht einen Papa und eine Mama, und nicht irgendwelche geschlechtsneutralen administrativen Begriffe.”

Wir Identitäre stehen für Vielfalt, für Schönheit, für Natürlichkeit, kurzum: für das Normale – für all das, was Gender Mainstreaming vernichtet.
Wir sind die Generation, die sich der links-liberalen Gleichmachungsdogmatik widersetzt und sich mit aller Konsequenz für eine Rückbesinnung auf unser identitäres Bewusstsein einsetzt.

Diskutiere mit! 5 Comments

  1. Gassenreh, Jakob Dezember 30, 2012 at 11:22 am — Reply

    Unüberbrückbare Unterschiede finden sich im gehirn von Frau und Mann.
    Das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“. Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherndsten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen sozio-kulturellen Einflüssen erklären lassen.
    Frauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge besser, Männern die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“.
    Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität; über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

  2. pawek Januar 3, 2013 at 2:09 pm — Reply

    Hallo,

    wenn auch für uns “Normalis ” ein bisserl durcheinand u. verrückt – so doch eine schon lange überfällige Bewegung die ihr ins Leben gerufen habt.
    Aber … nur mit wilden Aktionen wird sich nichts ändern sie werden verpuffen u. letztlich nur als rebellisch abgetan ! Wie sähe es aus, wenn ihr eine “Partei” aus der Taufe hebt, denn nicht alle wollen mit
    Postern-Farbe-Geschrei zu Tages u. Nachtzeit durch die Straßen hetzen ?

    Ich würde mich gern einer IDENTITÄREN Partei anschließen !

    Mit freiheitlichem Gruß
    Peter

  3. Hartmut Amann Februar 20, 2013 at 9:31 pm — Reply

    Nein, bitte keine Partei gründen.

    Abwarten und Tee trinken.

    Oder Rotwein.

    Bisher richtete sich noch jeder Wahn selbst zugrunde.

    Haltet euch fit, Jungs. Hernach gibt es viel zu tun.

    Und die Mädels werden lechzen nach einem

    hübschen Pettycoat, wie in den 50 er Jahren, glaubt mir.

    Ich baue jetzt schon eine Krinolinenfabrik, mit Zuschüssen

    aus Brüssel, versteht sich, ist so eine Art Marshallplan.

    Wer mitmacht, ist dabei. Wo? Freiburg, im Breisgau.

    Hartmut.Amann@gmail.com

  4. Hartmut Amann Februar 20, 2013 at 9:58 pm — Reply

    und dann schaue ich rechts,
    wo lokale Gruppen aufgelistet sind,
    und was sehe ich: Nichts ! Kein Freiburg,
    kein Karlsruhe, nichts dergleichen.
    Einsam und von allen guten
    Geistern verlassen sitz
    ich da, ich armes
    Würstchen.
    Hat denn
    niemand Mitleid?

  5. Hartmut Amann Februar 20, 2013 at 10:34 pm — Reply

    Eigentlich sollte man ja immer zuerst das Kleingedruckte lesen, bevor man unterschreibt, aber seis drum. Hab also erst jetzt „UNSER ZIEL“ gelesen und bin von allen Aussagen sehr beeindruckt. Wenn das der Tenor unserer Jugend wäre, könnt ich endlich in Ruhe meine Memoiren schreiben und müßte mir um die Zukunft keine Sorgen mehr machen. Leider, das wisst ihr sicher aber auch selbst, seid ihr weniger als 1 Promill. So wie ich unter den Alt 68 ern weniger als ein Promill bin. Im Straßenverkehr also völlig unverdächtig. Das war übrigens mit ein Grund, warum ich gegen die Gründung einer Partei bin. In Schweden, wo die Feministinnen glaubten, das Volk hinter sich zu haben, und glaubten, als Partei nach der Macht greifen zu können, zeigte sich, zu ihrer Bestürzung, dass sie eine Promille-Partei war. Teufel auch. Also bitte, immer hübsch auf dem Teppich bleiben.
    Auch mit der Schuldzuweisung an die Gestrigen sollte man vorsichtig sein und nicht immer wieder die alten Fehler wiederholen. Das Kind wird sonst mit dem Bade ausgeschüttet.
    ´s wär doch schade um mich, odrrr?

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